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Von Richard Elmerhaus

Balve. Mit den Unterschriften von Jakob Reichsfreiherr von Landsberg-Velen, Moritz Graf Brühl und Bürgermeister Hubertus Mühling (Bild) unter den Vertrag zwischen der Stadt Balve, dem Waldbesitzer und der Betriebsgesellschaft beginnt in der Hönnestadt eine neue Bestattungskultur. Zwar muss der Märkische Kreis noch die eine oder andere Genehmigung für den Trostwald im Burgberg erteilen, aber es deutet einiges darauf hin, dass sich die Balver, aber auch alle anderen Bürger, bereits im Sommer um einen Einzelgrabplatz, Familienbäume oder gar 12 Ruhestätten bei der Betriebsgesellschaft bemühen können.

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„Wann genau mit den Bestattungen im Trostwald in Wocklum begonnen wird, können wir nicht genau sagen. Das liegt am Märkischen Kreis“, hieß es im Schloss Wocklum als die drei Herren im Beisein des Generalbevollmächtigen der Landsbergschen Zentralverwaltung, Ralf Groß-Holtick, und der Juristin der Stadt Balve, Cindy Korte, die Verträge unterzeichneten.

„Ich bin sehr dankbar, dass wir gemeinsam mit der Stadt Balve das Projekt Trostwald jetzt starten können“, betonte Jakob Reichsfreiherr von Landsberg-Velen. Dieser Meinung schloss sich das Stadtoberhaupt an. „Der neue Trostwald ist eine Bereicherung für die gesamte Region, nicht nur für Balve“, lobte Bürgermeister Hubertus Mühling das gemeinsame Vorhaben von Stadt Balve, Waldbesitzer und Betriebsgesellschaft.

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