Anzeige

Von Richard Elmerhaus

Balve. Sieben lange Jahre hat es gedauert. Heute Abend war es dann endlich so weit. Das Zentrale Pastoralbüro des Pastoralverbundes Balve-Hönnetal ist aus den eher bescheidenen Räumen im Jugendheim in ein Schmuckstück gewechselt. Denn die Räumlichkeiten in der ehemaligen Vikarie sind genauso geworden, wie sie für ein modernes Verwaltungsgebäude sein müssen: Einladend, groß und hell. „Der Umzug in das Gebäude Kirchplatz 5 kommt unseren Sekretärinnen zugute. Denn sie haben jetzt mehr Platz, als für sie im neuen Pfarrzentrum vorgesehen waren“, betont Diakon Gerd Eisenberg. Er hofft ebenso wie die hauptamtliche Mitarbeiterin Elke Luig, dass auf lange Sicht eine Verwaltungs-Fachfrau ganztägig in Balve arbeitet. Ein geeigneter Raum ist schon jetzt vorhanden. Er wird einmal in der Woche, und zwar am Dienstag von Claudia Stockhoff-Fögen vom Gemeindeverband Hagen genutzt. Sie unterstützt als Verwaltungs-Fachfrau die heimischen Sekretärinnen.

Anzeige

Jetzt mehr Platz als im neuen Pfarrzentrum

In diesem Zusammenhang machten Gerd Eisenberg und Elke Luig darauf aufmerksam: „Die Büros in den Gemeinden Beckum, Garbeck, Langenholthausen, Affeln und Küntrop bleiben trotz des neuen Zentralen Pastoralbüros erhalten. Dies gilt auch für die Öffnungszeiten. „Sie werden weder in Balve noch in den Dörfern geändert“, hieß es am Freitagabend, nachdem Pfarrer Andreas Schulte die neuen Räume gesegnet hatte.

All das, was es am Abend in der neuen Zentrale zu bestaunen gab, verfolgte Pater Pius Sabu mit großem Interesse. Der sympathische Geistliche aus Indien bleibt dem Pastoralverbund Balve-Hönnetal länger erhalten als angedacht.

Anzeige


Pater Pius Sabu in einem der neuen schmucken Räume des Verwaltungsgebäudes. Fotos: R.E.

Pater Pius Sabu bleibt bis November in Balve

Zur Freude der heimischen Katholiken wird er Balve nicht im nächsten Monat verlassen, sondern wahrscheinlich erst im November. Darüber ist er aber nicht traurig. „Ich bin gern hier, denn es ist sehr schön in den verschiedenen Kirchengemeinden“, schwärmt der Pater, der trotz des Umzugs des Zentralen Pastoralbüros in das neue Verwaltungsgebäude seine Wohnung dort behalten wird.

Anzeige