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Von Richard Elmerhaus

Balve. Wasser, Gas und schnelles Internet sind auf dem Weg von Balve nach und durch Langenholthausen. Dafür sorgt auch die heimische Tiefbaufirma Gebr. Rapp. Die Aktivitäten der Stadt Balve werfen  bei den Grundstückseigentümern auch einige kritische Fragen auf, die Bürgermeister Hubertus Mühling und der Kaufmännische Leiter der Stadtwerke Balve, Hans-Jürgen Karthaus, beantworten werden.

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Deshalb laden die beiden Herren von der Stadtverwaltung am Donnerstag, 28. Juni, 19 Uhr, in die ehemalige Grundschule (SoKoLa.de) ein, um Details mit den Bürgern zu besprechen. Dabei geht es auch um die Wasserleitung von Balve-Süd bis zum Hochbehälter „Loh“. Obwohl es sich um Löschwasserreserven für den Ortsteil Langenholthausen handelt, wollen die Mitglieder des Wasserbeschaffungsverbandes (WBV) genau wissen, wie viel Trinkwasser aus Balve gelangt in das Rohrnetz von L.A. Mit präzisen Auskünften wollen Bürgermeister und Kaufmännischer Leiter dem Vorstand des Wasserbeschaffungsverbandes Langenholthausen den Rücken stärken. Schließlich gibt es einige Bürger, die dieses Vorhaben sehr kritisch beäugen, auch wenn es nur wenige Liter Fremdwasser sind, die nach Beendigung der Baumaßnahme durch das Rohrnetz von L.A. fließen.

Informationsbedarf besteht zudem beim Thema Gas. Was kostet es die Bürger, wenn sie zu seinem späteren Zeitpunkt einen Gasanschluss wünschen? Haben die vor längerer Zeit genannten Anschlussgebühren noch Bestand? So lauten die Fragen. „Es steht zwar fast alles im Internet, aber die Bürger haben Anspruch darauf, von uns informiert zu werden“, sagt Hans-Jürgen Karthaus, der nicht nur Kaufmännischer Leiter der Stadtwerke Balve ist, sondern auch Geschäftsführer des Wasserbeschaffungsverbandes Langenholthausen.

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Letztlich geht es an diesem Abend auch um schnelleres Internet. Ein Thema, das die Menschen in L.A. wahrscheinlich noch mehr interessiert als Gas und Wasser. Denn gerade in L.A. ist die Internetleitung so schwach, dass die Dorfbewohner oftmals verzweifeln, wenn sie beispielsweise Bilder oder großformatige Dokumente per Mail versenden müssen. Zum Glasfaserkabel und wie der Einzelne es später nutzen kann, um mit 120 Mbit/s durch das Netz zu fliegen, dazu wird Reinhard Igel von der Firma Innogy etwas sagen.

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