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Balve. Alles, was die Bürger über den Trostwald Balve Sauerland in Wocklum wissen möchten, erfahren sie am Sonntag aus erster Hand, und zwar vor Ort.

Am Sonntag, 26. August, besteht für die interessierte Bevölkerung die Möglichkeit, sich in der Zeit von 14 bis 18 Uhr vor Ort über den Trostwald Sauerland Balve zu informieren. Die Landsbergschen Revierförster Heiner Otto und Andreas Janson stehen für Fragen und Führungen zur Verfügung.

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Jeweils rund 30-minütige Führungen finden um 14.30, 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr statt. Zum Abschluss findet um 18 Uhr am Verabschiedungsplatz ein ökumenischer Gottesdienst statt.

Anfahrtsmöglichkeit besteht über die Wocklumer Allee. Im Trostwald wird die Asche Verstorbener in biologisch abbaubaren Urnen an Wurzeln ausgewählter Bäume beigesetzt. Die Grabpflege übernimmt die Natur. Die auswählbaren Baumarten differieren in Wuchs, Alter und Lage. So findet im Trostwald Sauerland Balve jeder den Baum, der zu ihm passt.

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Die Bestattung findet nach den persönlichen Wünschen des Verstorbenen statt. Jeder kann seiner Religion oder Weltanschauung entsprechend seinen Abschied individuell gestalten. Neben Einzelplätzen besteht die Möglichkeit, Partner- oder Familienbäumen bis zu 12 Plätzen von 20 bis 99 Jahren zu erwerben. Für Kinder bis 3 Jahren besteht die Möglichkeit, in der Trostinsel die letzte Ruhe zu finden.

Eine Namensplakette, am ausgesuchten Baum angebracht, kennzeichnet die Ruhestätte des Verstorbenen und schafft so einen Ort der Erinnerung. Die Stadt Balve, die LBI GmbH und Graf Landsberg-Velen haben so einen Ort geschaffen , der den Menschen den Wunsch erfüllt, dort ihre letzte Ruhe zu finden, wo sie sich schon zu Lebzeiten wohl gefühlt haben.

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