Anzeige

Von Richard Elmerhaus

Eisborn. Das endlose Warten hat ein Ende. Heute konnte der Geschäftsführende Vorsitzende des Kirchenvorstandes der St.-Antonius-Kirchengemeinde Eisborn, Martin Danne, die frohe Botschaft für alle Kirchenmitglieder verkünden: „Wir werden am 20. Oktober mit den Umbauarbeiten beginnen. Denn wir haben Grünes Licht aus Paderborn erhalten.“

Anzeige


Lange Zeit gingen die Gespräche hin und her, denn immer wieder gab es Auflagen aus Paderborn, die die Kirchengemeinde Eisborn in ihren Planungen berücksichtigen musste. Obwohl der Märkische Kreis bereits Weihnachten 2017 die Baugenehmigung für die insgesamt 1 Million teure Maßnahme erteilte, mussten sich die Eisborner weiterhin gedulden.

Im Gespräch mit der HÖNNE-ZEITUNG erläuterte Martin Danne die geplante Umbaumaßnahme, die schon am kommenden Montag beginnt, und zwar mit dem Ausbau der Orgel. „Wir sind der Firma entgegen gekommen. Sie stellt uns für die Heiligen Messe eine mobile Orgel zur Verfügung, und zwar bis zum 16. Oktober.“ Einen Tag später räumen die Eisborner ihre Kirche aus und am 22. Oktober beginnt die Firma Dunker aus Beckum mit den Tiefbauarbeiten.

Anzeige


Die letzte Heilige Messe ist am Sonntag, 14. Oktober, in der St.-Antonius-Kirche. Im Anschluss an den Gottesdienst ist ein Foto mit allen Gemeindemitgliedern geplant, so wie es schon 1928 vor dem Turmbau der Fall war. „Nach der Ewigen Anbetung am 16. Oktober finden die Heiligen Messen in der Schützenhalle statt“, informiert Martin Danne, der davon ausgeht, dass die Umbauarbeiten spätestens im August 2019 beendet sind.

Anzeige