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Langenholthausen. (R.E.) In Langenholthausen warten viele Bürger auf das neue Glasfaserkabel, um schneller surfen zu können im Internet. Das Unternehmen Innogy versucht seit Monaten, mit verschiedenen Firmen die Leitungen unter die Erde zu bekommen, aber ohne Erfolg.

Nachdem es mehrfach bei den umfangreichen Tiefbauarbeiten hakte, droht jetzt ein Desaster. Denn das Unternehmen aus Vechta, das im Gegensatz zur Firma Rapp (Balve) in den letzten Wochen keinen Schritt voran gekommen ist am Rande der L686, hat auch noch am späten Freitagnachmittag die Wasserleitung im „Kasbergweg“ gekappt.

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Da die Fremdfirma, die in diesem Bereich die Glasfaserkabel verlegen soll, den angerichteten Schaden nicht beheben konnte, musste der „Hans-Dampf-in-allen-Gassen,“ Tiefbauunternehmer Rainer Prumbaum aus Beckum, seine Arbeiten am Hochbehälter in Langenholthausen abrupt beenden, um die Wasserleitung zu flicken. Ansonsten wäre das Oberdorf von der Wasserversorgung ausgeschlossen gewesen.

Statt Zuversicht herrscht große Ratlosigkeit

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Wie es mit der Verlegung des Glasfaserkabels in der kommenden Woche weiter geht, das ist eine spannende Frage. Denn zwei Bohrer haben bei der Spülbohrung vom „Kasbergweg“ in Richtung Bushaltestelle Goldbäckerei Grote bereits ihren Geist aufgegeben. Wer die Tiefbauarbeiter aus Vechta an der Baustelle stehen sieht, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass statt Zuversicht eine große Ratlosigkeit die Regie in ihren Köpfen übernommen hat.

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