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Neuenrade. (R.E.) Die ständigen Geschwindigkeitsmessungen in der Bahnhofsstraße in Neuenrade machen deutlich, dass dieser Streckenabschnitt zu einem Goldesel für den Märkischen Kreis geworden ist. Denn immer wieder gehen Auto- und Motorradfahrer den Ordnungshütern ins Netz. So auch am gestrigen Dienstag, als sich von 140 gemessenen Fahrzeugen 25 im Verwarngeldbereich befanden.

Darüber hinaus schreibt die Polizei drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Der höchste Messwert lag bei 72 km/h in einer 30-km/h-Zone innerhalb geschlossener. In diesem Zusammenhang weist die Polizei noch einmal darauf hin: „Achtung! Die zulässige Geschwindigkeit hat sich dort geändert.“

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Dem allzu schnellen Autofahrer hilft diese Warnung nicht mehr. Er wird 200 Euro zahlen und vier Wochen zu Fuß gehen müssen. Überdies wird seine Kartei in Flensburg um einen Punkt belastet.

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