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Balve. (R.E.) Die Balver Heimwacht möchte das morsche Wachtloh-Kreuz in diesem Jahr durch ein neues ersetzen. Darüber hinaus soll die in die Jahre gekommene Sitzbank am Hoffmeister-Brunnen ausgetauscht werden. Der 1. Vorsitzende Peter Glasmacher geht davon aus, dass sich die Kosten für diese beiden Maßnahmen auf mehr als 1.000 Euro belaufen.

Blick in den Rückspiegel

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Am 20. November 1994 wurde das von der Heimwacht errichtete Kreuz auf dem „Wachtloh“ in Balve eingeweiht. Wind und Wetter setzten dem Kreuz in den vergangenen 25 Jahren mächtig zu. Spechte und Hornissen fühlten sich in dem betagten morschen Kreuz sehr wohl, was allerdings dessen Standfestigkeit abträglich war.

Ein erster Versuch, im Sommer das baufällige Kreuz zu sichern und auf den Boden zu legen, wurde von den Hornissen erfolgreich verhindert, indem sie den Kranführer angriffen und übel stachen. Ein zweiter Versuch, im Winter ohne Hornissen, war erfolgreich. Das morsche Kreuz liegt jetzt auf der Wiese.

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Die Heimwacht will ein neues Kreuz mit denselben Abmessungen an derselben Stelle am „Wachtloh“ errichten. Statt aus Fichte soll das neue Kreuz aus dem sehr witterungsbeständigen Lärchenholz gebaut werden. Wann im Sommer das neue Kreuz aufgestellt wird, steht noch nicht fest. Außerdem soll die marode Bank am Hoffmeister-Brunnen erneuert werden.

„Die Gesamtkosten für beide Maßnahmen werden etwas mehr als 1.000 Euro betragen. Zweckgebundene Spendenschecks für die Heimwacht-Projekte werden gern entgegen genommen“, so der Heimwacht-Vorsitzende Peter Glasmacher.

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