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Balve. (R.E./E.B.) Der Jungen Kirche ist es gelungen, im März mit Samuel Harfst einen Sänger nach Langenholthausen zu holen, der es als großartiger Straßenmusiker ins Vorprogramm von Whitney Houston geschafft hat. Im Rahmen des Programms der JuKi (Pastoralverbund Balve-Hönnetal) tritt er am Freitag, 15. März, um 19.30 Uhr in der St.-Johannes-Kirche zu Langenholthausen auf.

Wer Samuel Harfst live erlebt hat, weiß, dass er in keine Schublade passt. Ein belesener Schreiber, der nichts mit Noten anfangen kann. Ein kritisch denkender Künstler auf der Suche nach dem göttlichen Funken. Was erst einmal nach „entweder oder“ klingt, ist bei Samuel Harfst ein „sowohl als auch“. Seine Art zu glauben, schließt die Zweifel nicht aus. Vielmehr überwindet der Glaube die Zweifel, wie ein Fliegender die Schwerkraft.

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„Mein letztes Hemd“ erzählt die Geschichte eines Arbeitswütigen, dem am Ende seiner Kräfte plötzlich dämmert, dass doch noch irgendetwas fehlt. „Endlich da sein, wo ich bin“ zeigt auf: Es ist ein großes Glück im Hier und Jetzt zu sein – und es annehmen zu können, wie es ist. „Kleine Seele“ hat live schon viele begeistert und nun ins Studio geschafft.

Musikalisch bietet das neue Album eine spannende Mischung aus live anmutenden Liedern bis hin zu erfrischend produzierten Nummern, bei denen auch Freunde und Familie des Musikers zu hören sind. „Endlich da sein, wo ich bin“ ist das achte Studio-Album von Samuel Harfst. Es bringt all das Vertraute der letzten 12 Jahre auf überraschend ehrliche und authentische Weise auf ein neues Level und weckt Sehnsucht nach mehr. Weitere Informationen zu Samuel Harfst unter www.samuelharfst.de

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Eintrittskarten gibt es während der Öffnungszeiten im Pastoralen Zentralbüro in Balve oder im Internet-Vorverkauf unter www.samuelharfst.de/events/2019-03-15

Ticket-Kosten: Abendkasse: 17 Euro, Vorverkauf 15 Euro. Schüler und Abendkasse 15 Euro, VVK 12 Euro. Tickets an der Abendkasse nur sofern nicht ausverkauft. Einlass ist ab 19 Uhr.

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