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Balve. (R.E.) Als im Juli 2018 die Schüttmenge der Glärbach-Quelle auf einen Tiefstand von 150 Kubikmeter absackte, läuteten bei den Stadtwerken Balve die Alarmglocken. Sie mussten große Mengen Fremdwasser bei den Stadtwerken Menden zukaufen, um die Versorgung der Balver Bevölkerung zu garantieren.

Acht Monate später bietet sich durch den anhaltenden Regen in den letzten Wochen ein völlig anderes Bild. Der Kaufmännische Leiter der Stadtwerke Balve, Hans-Jürgen Karthaus, konnte heute Abend den Mitgliedern des Betriebsausschusses der Stadt Balve verkünden: „Derzeit verzeichnen wir eine Schüttmenge von 2.200 Kubikmeter Trinkwasser pro Tag.“ Dieser Aussage fügte der Chef der Stadtwerke, Hubertus Mühling, postwendend hinzu: „Das ist die größte Menge, die jemals gemessen wurde für die Glärbachquelle.“

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Da die Stadt Balve jedoch nur insgesamt 1.350 Kubikmeter Trinkwasser am Tag benötigt, wird der Überschuss an Trinkwasser der Hönne zugeführt.

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