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Menden. Eine historische Wanderung auf den Spuren der Mendener Kreuztracht über den Kapellenberg bietet die VHS Menden am Samstag, 13. April, von 11 bis 13.15 Uhr an .

In über 300 Jahren Kreuzverehrung in Menden hat sich bis heute die weit über ihre Grenzen bekannte Karfreitagsprozession als fester Bestandteil des religiösen Lebens in Menden entwickelt. Ihr Ursprung ist eng mit dem damaligen Wunsch der Mendener verbunden, eine Kapelle auf dem Rodenberg zu errichten.

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Am 18. April 1685 erteile das Erzbischöfliche Generalvikariat dem Mendener Magistrat und den Förderern die Erlaubnis zum Bau eines „Kapellchens mit sieben Fußfällen“: Die Kreuzkapelle.
Bürgermeister Wennemar Schmittmann und sein Gerichtsschreiber Johannes Heinrich Wulff trugen ein Kreuz aus der Stadt auf den Platz, auf dem die Kapelle errichtet werden sollte. Nach und nach wurde der Prozessionsweg mit gestifteten Bildstöcken, Kreuzen und Kapellen erweitert. Diese werden in der Führung der VHS vorgestellt, die die Geschichte der Mendener Kreuztracht erzählt, aber auch, von Fußfällen, vom Wunderbrunnen, dem Päöterken und Mondviolen wird berichtet.

Die von Stephan Reisloh geführte Wanderung ist für alle Erwachsenen, die gut zu Fuß sind und die sich bergauf und bergab auch auf Waldwegen sicher bewegen können. Bitte an festes Schuhwerk denken. Bei Regen findet die Wanderung statt (außer bei erkennbarem Unwetter). Eine Information erfolgt dann kurzfristig durch die VHS. Treffpunkt ist die St.-Vinzenz-Kirche, am Missionskreuz, Kirchplatz.

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Anmeldungen sind erforderlich unter der Rufnummer 02373/94713-0 oder im Netz unter der Kursnummer 191-1005.

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