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Langenholthausen. (R.E.) Das Dorf Langenholthausen hat seit heute Abend einen neuen Ehrenbürger. Im Rahmen der Veranstaltung „Tanz in den Mai“ zeichnete das Vereinsforum Friedel („Pele“) Latzer für sein vorbildliches ehrenamtliches Engagement aus.

Die Urkunde, überreicht durch den 2. Vorsitzenden des Vereinsforums, Gerhard Schwartpaul, nahm Friedel Latzer unter dem Beifall der Gäste freudestrahlend entgegen. Dass er am 30. April zum Ehrenbürger von Langenholthausen ernannt werden würde, damit hatte „Pele“, wie er im Dorf genannt wird, nicht gerechnet. Er stand inmitten seiner Sangesbrüder vom MGV „Eintracht“ Langenholthausen, als er durch die Laudatio von Barbara Wachauf (1. Vorsitzende Vereinsforum) total überrascht wurde. Da er nicht gerne im Mittelpunkt des Geschehens steht, blieb er bis zur Überreichung der Ehrenurkunde unter den Sängern.

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Die Auszeichnung wurde „Pele“ Latzer zuteil, weil er im TuS L.A. viele Jahre als Schiedsrichter und Veranstalter der Karnevalsveranstaltungen in der Schützenhalle mit der Hüstener Karnevals-Gesellschaft aktiv war. Aber auch im Wasserbeschaffungsverband und zuletzt als glänzender Handwerker in der SoKoLa.de leistete er viele, viele Stunden ehrenamtliche Arbeit. „Friedel hat überall geholfen, denn er kann einfach alles“, lobte Barbara Wachauf den Ehrenamtler. Da er durch seine Hilfsbereitschaft oftmals unterwegs ist, dankte das Vereinsforum L.A. seiner Ehefrau Elisabeth, und zwar mit einem bunten Blumenstrauß. Sie war es nämlich, die ihn für den Umbau der alten Grundschule begeistern konnte.

„Ohne Friedel, der mit Paul-Martin Perschke für die Elektrotechnik in der SoKoLa.de gesorgt hat, wären wir noch nicht so weit“, bilanzierte Barbara Wachauf , bevor der MGV „Eintracht“ unter Leitung von Manfred Stein Sangesbruder Friedel mit einem Ständchen zur Ehrenbürgerschaft gratulierte.

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