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Balve/Marokko. (R.E.) Jens Döring und Andreas Anhalt haben mehr als die Hälfte der 8.000 Kilometer auf ihrer Rallye Humanitaire zurückgelegt, und zwar ohne Probleme. Gestern sind sie mit ihrem Mercedes ML, der bereits 350.000 km auf dem Buckel hat, 550 Kilometer durch die Westsahara gefahren. Eine schwierige Route, denn immer wieder mussten die beiden Hönnestädter mit Sandverwehungen rechnen.

In Dakhla, die letzte marokkanische Stadt auf ihrer Route durch Afrika, legt die Rallye am Dienstag eine Pause ein. Hier besteht für die 25 Teilnehmer die Möglichkeit einzukaufen, ein Internet-Café aufzusuchen oder sich einfach an den Strand zu legen, denn der Campingplatz ist in unmittelbarer Nähe.
Bevor es am Mittwoch durch die Westsahara in den Wüstenstaat Mauretanien geht, werden die Fahrzeuge voll getankt und eventuelle Reparaturen durchgeführt. Da die 450-Kilometer-Tour nach Nouadhibou wegen der Minen sehr gefährlich ist, wird im Konvoi gefahren.

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Klare Order des Rallye-Veranstalters: „Alle Autos folgen dem Führungsfahrzeug. Keiner darf die ausgefahrenen Spuren verlassen. Abstand halten. In Weichsandfeldern ist einsanden möglich. Falls sich jemand festfahren sollte, alle mit anpacken zum Schieben. Ganz wichtig: Während der Grenzabfertigung im Auto sitzen bleiben und nicht fotografieren.“

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