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Balve. Seelsorge tut gut: Einmal das Herz ausschütten, Probleme sortieren oder auf Fragen gemeinsam Antwort finden. In der Ferienzeit ist für die, die nicht verreist sind, gute Gelegenheit dazu. So hat es sich in der Evangelische Kirchengemeinde Balve ergeben, dass immer mal wieder ein
Seelsorge-Spaziergang möglich wird.

„Die schöne Umgebung lädt geradezu dazu ein. Und die Warterei an der Ampel, die diesen Sommer prägte, hat man zu Fuß auch überlistet. Seelsorge to go hat noch einen Vorteil: Indem man in Bewegung kommt, setzt sich auch innerlich leichter etwas in Bewegung. Der Kloß im Hals löst sich auf. Die Sorge, die auf den Magen drückt, wird mit jemandem geteilt, und dadurch leichter. Und das Gefühl, in der Situation gefangen zu sein, lockert sich auch. Der Blick in die wunderschöne Natur tut ein Übriges. Unterwegs
wird man ein anderer Mensch“, sagt Pfarrerin Antje Kastens, die selber gern wandert.

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Professionelle Seelsorge hilft mit Rat und Tat da, wo man selber denkt: „So geht es nicht weiter. Seelsorge to go ist mindestens so gut wie ein Coffee to go“, betont die Pfarrerin aus der Evangelischen Kirchengemeinde Balve, Antje Kastens.

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