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Balve. (R.E.) Küchenmeisterin Katharina Hohmann, die neue Pächterin des „Drostenkeller“, wird erstmals im Oktober das Restaurant auf dem „Drostenplatz“ öffnen. Sollte es einen Goldenen Oktober geben, mit viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, kann sie sogar noch in diesem Jahr von der Außengastronomie profitieren. Denn der Eigentümer des „Drostenkellers“, Matthias Camminady, hat vor und seitlich des Restaurants großflächig neues Verbundsteinpflaster verlegen lassen. Ideale Voraussetzungen für eine Außengastronomie mit zahlreichen Sitzplätzen.

Für die Umgestaltung des „Drostenplatzes“ vor und seitlich des Restaurants zeichnete Wilmes Garten- und Landschaftsbau GmbH aus Werdohl (BILD) verantwortlich. Innerhalb von wenigen Tagen verlegten die Landschaftsbauer ein sehr ansehnliches Pflaster, das sich deutlich von den grauen Steinen des „Drostenplatzes“ abhebt.

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Nicht nur vor dem „Drostenkeller“ ist zügig gearbeitet worden, auch innerhalb des „Drostenhauses“. Nachdem der Caterer Andreas Lehmann sich aus der Küche des „Drostenhauses“ verabschiedet hatte, begann Matthias Camminady mit den Umbauarbeiten. Sie schreiten so gut voran, dass nach Aussage des Hauseigentümers der Neueröffnung im Oktober nichts im Wege steht.

Darauf freut sich auch Pächterin Hohmann aus Oesbern, für die mit der Unterzeichnung des Pachtvertrages ein Traum in Erfüllung gegangen ist. Bereits vor 11 Jahren hatte sie den Wunsch, sich irgendwann selbstständig zu machen. Nachdem sie sich das erforderliche Rüstzeug für den Schritt in die Selbstständigkeit erarbeitet hat, fiebert sie der Eröffnung des „Drostenkeller“ entgegen.

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