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Balve/Meinerzhagen. (R.E.) Heute war der CDU-Landtags-Abgeordnete Marco Voge zu Gast bei dem Fußballverein, der ohne Übertreibung als Leuchtturm im Märkischen Kreis bezeichnet werden darf. Denn der RSV Meinerzhagen spielt nicht nur in der Oberliga Westfalen, er ist auf Grund seiner 11 Jugendmannschaften auch ein Vorzeige-Club, der sehr großen Wert auf die Arbeit mit dem Nachwuchs legt.

Daran haben nicht nur der 1. Vorsitzende Dirk Rebein und sein Vorstands-Team großen Anteil, sondern auch der Ex-Borusse Nuri Sahin. Der wohl bekannteste Sohn der Stadt ist seit 2015 für seinen Heimatverein RSV Meinerzhagen aktiv, und zwar als Co. -Trainer der 1. Mannschaft, aber auch auf vielen anderen Sektoren, um seinen RSV für alle Fußballer attraktiv zu machen. Das ist dem sympathischen Fußballer, der zuletzt für den SV Werder Bremen die Fußballschuhe in der Bundesliga schnürte, zu 100 Prozent gelungen. Innerhalb von drei Jahren, nämlich von 2017 bis 2019, stieg Meinerzhagen von der Bezirksliga in die Oberliga Westfalen auf.

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Am heutigen Mittwoch war MdL Marco Voge beim Erfolgsclub zu Besuch, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Der Grund: Das Land fördert Sportvereine, die in ihre Anlagen investieren. Dies ist beim RSV der Fall. Derzeit wird das Stadion umgebaut, dass 3.000 Zuschauern Platz bietet. Seit April läuft die Maßnahme, die den Verein 500.000 Euro kosten wird. Obwohl der Club von der Stadt Meinerzhagen sehr gut unterstützt wird, dafür erhielt Bürgermeister Jan Nesselrath auch heute wieder viel Lob, sprachen der heimische Landtags-Abgeordnete Voge und Serap Güler, Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, mit den RSV-Protagonisten wie Nuri Sahin über Fördermittel des Landes NRW. Denn der Fußballclub muss die gesamten 500.000 Euro, die er in das Stadion investiert, aus eigener Tasche bezahlen.

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