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NRW-Innenminister Herbert Reul und Landrats-Kandidat Marco Voge im Dialog mit den „Alltagshelden“

Menden/Balve. NRW-Innenminister Herbert Reul hat vor Polizei- und Rettungskräften in Menden betont, dass die landratsgeführten Kreispolizeibehörden in Nordrhein-Westfalen bleiben sollen – und damit auch im Märkischen Kreis. „Und als Leiter der Kreispolizeibehörde braucht man jemanden, auf den man sich verlassen kann: Auf Marco Voge ist Verlass. Marco kann das“, sagte Reul unter anhaltendem Applaus der knapp 80 Teilnehmer an der Schützenhalle in Hüingsen.

Der Innenminister aus Nordrhein-Westfalen war auf Einladung des Landtagsabgeordneten Marco Voge, der für die CDU im Märkischen Kreis als Landratskandidat antritt, nach Menden gekommen. „Das war ein guter und konstruktiver Austausch mit den Alltagshelden vor Ort“, sagte Voge nach der Veranstaltung, an der auch Sebastian Arlt teilnahm. Eingeladen waren neben Polizisten auch Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen aus dem Stadtgebiet Menden sowie Rettungskräfte vom Deutschen Roten Kreuz, vom Arbeiter-Samariter-Bund, vom Malteser Hilfsdienst, der DLRG und Notfallseelsorger.

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Marco Voge lobte die Arbeit des NRW-Innenministers und aller Polizei-, Feuerwehr- und Rettungskräfte sowie der Ehrenamtlichen: „Danke für Ihren und Euren unermüdlichen und gemeinnützigen Einsatz. Wir werden ganz bestimmt nicht müde, unseren Alltagshelden im Märkischen Kreis weiterhin den Rücken zu stärken. Bei meinen jährlichen Schichten auf den Polizei- und Feuerwehrwachen habe ich mit vielen Menschen gesprochen und viel gelernt. Mein höchster Respekt! Wir stehen hinter unseren Rettungskräften.“ Reul und Voge versicherten, die Anliegen der heimischen Einsatzkräfte mit nach Düsseldorf zu nehmen und die Interessen im ländlichen Raum zu berücksichtigen.

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