500 Gäste ließen sich an Valentinstag von dem Gesang der JeckBeats verzaubern und sorgten für eine ausgelassene Feierlaune in der ausverkauften Hönnetalhalle in Beckum.  Fotos: Aleksandra Mösta

Beckum. BeckBeats goes Jeck-Beats ging an diesem Samstag in die dritte Runde. Bereits seit September bereitete der Musikverein, mit seiner 19-köpfigen Band, den „JeckBeats“, eine besondere Karnevalsnacht für den diesjährigen Valentinstag vor. Und die zahlreichen Mühen, mit ihrem musikalischen Schwerpunkt, haben sich offensichtlich gelohnt – 500 verkleidete Gäste sorgten dafür, dass die Hönnetalhalle der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft vollständig ausverkauft war.

Nicht nur die BeckBeats selbst gestalteten den Abend mit ihrem lobenswerten Live-Gesang ganz besonders, indem sie mit Party- und besonders Karnevalhits für eine ausgewogene Feierlaune sorgten, sondern auch der Rest des Beckumer Musikvereins half tatkräftig bei der Organisation mit, indem sie Wertmarken, Getränke und Speisen verkauften.

Anlässlich der diesjährigen Gegebenheiten, überlegten die Veranstalter sich auch ein liebevolles Highlight. Alle Gäste erhielten am Eingang ein blaues oder rotes Herz mit einer Nummer zwischen 1-250 darauf. Hat man seinen andersfarbigen und gleich nummerierten Partner gefunden, durfte man sich auf ein Freigetränk vor Ort freuen – und das kam auch ziemlich gut an. „Ich finde die Aktion toll, da man so auch mal mit anderen Leuten als sonst in den Austausch kommt und neue Menschen kennenlernen kann“, freut sich eine Eisbornerin.

Nicht zuletzt stellte auch der jährliche Kostümwettbewerb eine große Besonderheit für die Besucher dar. Mit dem besten Gruppenkostüm durften die Heißluftballons sich auf zwei 5 Liter Fässer Früh-Kölsch, eine Flasche Aperol, eine Flasche Prosecco und jeweils einen Gutschein für die JeckBeats im kommenden Jahr freuen. Der Gewinner des Einzelkostüms war die Fee „LAsse“, welcher sich über ein 5 Liter Fass Veltins und zwei Gutscheine für die Fete im nächsten Jahr freuen durfte – bei so einer Ausbeute hat sich die sorgfältige Vorbereitung des Kostüms also richtig gelohnt.

Da sieben Stunden lang bis tief in die Nacht gefeiert wurde, war eine Stärkung und ein vielfältiges Angebot an Getränken kaum wegzudenken, weshalb Hotdogs, Bier, Softdrinks aller Art und zahlreiche Cocktails in der Hönnetalhalle zu erwerben waren. AM