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Von Richard Elmerhaus

Balve. Wieder einmal musste die städtische Feuerwehr zum Asylantenwohnheim in Beckum ausrücken. Diesmal war es ein heißer Kochtopf, den die Bewohner auf einem Polsterstuhl abgestellt hatten. Er löste durch die Rauchentwicklung die Brandmeldeanlage im Wohnheim aus.

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„Uns ist ein vermutlich angebranntes Essen mit starker Rauchentwicklung im Gebäude gemeldet worden. Deshalb mussten wir laut Ausrückordnung die Löschgruppen Beckum, Volkringhausen und Stadtmitte alarmieren“, so Stadtbrandinspektor Frank Busche im Gespräch mit der HÖNNE-ZEITUNG.

Vor Ort stellte sich für die Feuerwehrkameraden schnell heraus, dass ihr Einsatz sich in Grenzen hält. Sie stellten die Brandmeldeanlage zurück, so dass sie jetzt wieder funktionsfähig ist.

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Als die Feuerwehr in Beckum eintraf, kam sie nicht so nah an das Gebäude gekommen heran wie im Ernstfall erforderlich. Denn der Wendekreis war fast zugeparkt. „Hier muss was passieren“, so die Meinung von Stadtbrandinspektor Frank Busche, der sich mit Polizei-Hauptkommissar Franz-Josef Griese über die Behinderung der Feuerwehr austauschte und zu demEntschluss kam, dass Ordnungsamt der Stadt Balve zu kontaktieren.

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