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Garbeck. (R.E.) Strahlender Sonnenschein auf dem „Holloh“, als das Vogelschießen unter Leitung von Schießmeister Stephan Honert begann. Vor allem die Damen, die heuer mit schießen durften, nahmen immer wieder den stolzen Aar ins Visier. Dass er dennoch alle Angriffe überstand, ist dem heftigen Gewitter geschuldet. Um 20.53 Uhr zog der Schießmeister die Reißleine, da das Unwetter für alle Teilnehmer zu einer ernsthaften Gefahr wurde.

„Ich habe schnell meine Sachen zusammen gepackt. Wieviel Schuss bis dahin abgegeben wurden, kann ich nicht einmal sagen“, so Schießmeister Honert, der sich ebenso wie alle anderen Gäste der Schützenbruderschaft Hl. Drei Könige frühzeitig in Sicherheit brachte.

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Alle zwei Jahre lädt die Schützenbruderschaft Garbeck all jene Damen und Herren ein, die sich am Vergleichsschießen im Frühjahr beteiligt haben. Darüber hinaus sind auch die Vorstandsmitglieder und Offiziere dabei. „Diesmal haben wir zudem die Schützenbrüder eingeladen, die uns beim Absperren an Schützenfest helfen“, so der 1. Vorsitzende Hubertus Schulte, der darauf verwies: „Dieses gemütliche Beisammensein mit Vogelschießen, Grillen und Getränken organisieren die beiden Hauptmänner der Kompanien Oberdorf und Unterdorf, Martin Severin und Winfried Lohmann.“

So war es auch heute Abend. Alles war bereitet für einen schönen Abend auf dem „Holloh“, leider machte den Organisatoren das Gewitter einen Strich durch die Rechnung. Das Vogelschießen musste zwar abgebrochen werden, das gemütliche Beisammensein wurde jedoch in der „Abseitsfalle“ der SG Balve/Garbeck fortgesetzt.

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