Sundern/Allendorf. Die Feuerwehr Sundern schreibt in ihrem Einsatzbericht zum Start ins neue Jahr: „Keine Pause für uns – Einsatzuhr steigt direkt von 0 auf 2.“

Bereits um 0.19 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz in die Straße „In der Hackmecke“ alarmiert. Unter einem Carport war eine Waschmaschine in Brand geraten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich ein Entstehungsbrand unter einem Carport, der durch das schnelle Eingreifen zügig gelöscht werden konnte. Eine Ausbreitung des Feuers auf das Carport oder angrenzende Gebäude wurde verhindert.

Im Einsatz waren hier die Einheit Sundern, die SE IuK, die Atemschutznotfallstaffel, die Atemschutzwerkstatt, die Pressestelle, der B-Dienst, der C-Dienst sowie die DLRG Langscheid zur Sicherstellung des Eigenschutzes. Insgesamt waren rund  35 Einsatzkräfte vor Ort. Der Einsatz konnte nach etwa einer Stunde beendet werden. Personen kamen nicht zu Schaden.

Nur kurze Zeit nach dem vorherigen Einsatz wurde um 0.54 Uhr die Feuerwehr erneut zu einem Brandeinsatz alarmiert. In Allendorf, in der Straße „An der Linde“, war es zu einem Garagenbrand gekommen. Vor Ort bestätigte sich ein Schwelbrand innerhalb einer Garage. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung vor, löschten den Schwelbrand ab und kühlten das Gebäude umfassend herunter, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Im Einsatz waren die Einheiten Allendorf, Amecke und Hagen, der B- und C-Dienst, die Drehleiter aus der Kernstadt, die Atemschutznotfallstaffel, die Atemschutzwerkstatt sowie die SE IuK und die Pressestelle. Die DLRG Langscheid stellte den Eigenschutz sicher. Zusätzlich war die Bereitschaft der Technischen Dienste der Stadt Sundern vor Ort, die – besetzt durch einen Feuerwehrkameraden – die Zuwegung zur Einsatzstelle aufgrund von überfrierender Nässe abstreute.

Der Einsatz dauerte rund zwei Stunden. Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte im Einsatz. Personen kamen nicht zu Schaden. Zur Brandursache kann die Feuerwehr in beiden Fällen Angaben machen. Das müssen polizeiliche Ermittlungen ergeben.     Foto: Feuerwehr Sundern