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Balve. (R.E.) Ein geplatzter Hydraulik-Schlauch auf dem Dauerversuchsstand der Firma Rickmeier in Garbeck löste um 12.41 Uhr Alarm in der Feuer- und Rettungswache Lüdenscheid aus. Denn durch den starken Nebel und die Ölspritzer, die in den Brandmelder geraten waren, ist die Alarmierung automatisch ausgelöst worden.

Die von der Kreisleitstelle alarmierten Löschzüge aus Balve und Garbeck führten nach ihrem Eintreffen ebenso wie die Polizei eine Ursachenforschung durch, um auszuschließen, dass es doch an irgendeiner Stelle in der Firma brennt.

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„Nachdem wir alles überprüft hatten, ist die Brandmeldeanlage zurückgestellt worden von uns“, sagt Kai Gaberle (BILD), Pressesprecher der Balver Feuerwehr, die mit 20 Kameraden und fünf Fahrzeugen vor Ort war, um den vermeintlichen Brand zu löschen.

Das Verhalten der rund 250 Mitarbeiter war vorbildlich. Denn sofort nach der Alarmierung haben sie, wie im Notfallplan vorgesehen, das Gebäude verlassen. „Erst am Dienstag haben wir die Brandmeldeanlage überprüft und für in Ordnung befunden“, informierte Christoph Müer (rechts im Bild), Fachkraft für Arbeitssicherheit. Dass die Mitarbeiter sofort das Gebäude verlassen haben, obwohl noch am Schwarzen Brett der Aushang zu lesen war, dass dies nicht erforderlich sei, weil es sich um eine interne Überprüfung der Brandmeldeanlage handelt, freute die Feuerwehr ebenso wie Christoph Müer.

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