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Balve/Siegen/Lippstadt. (R.E./e.B) Immer mehr junge Menschen drängt es zu Schönheitsoperationen. Der Grund, sie sind mit ihrem Aussehen total unzufrieden, so wie Julia aus Lippstadt. Begleitet von der Hönnestädterin Solveig Flörke sagt sie beim Shoppen unter Tränen: „Ich fühle mich wie ein Mann.“

Egal, wie viele BHs Julia anprobiert, keiner passt. Selbst die kleinsten Größen sind für die 25-Jährige zu groß. Sie fühlt sich wie ein Mann. Seit der Pubertät träumt Julia von größeren Brüsten und obwohl sie viel Angst davor hat, möchte sie sich ihre Brust vergrößern lassen.

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Die Zahl solcher Eingriffe nimmt in Deutschland kontinuierlich zu – auch bei ganz jungen Menschen, das bestätigt die aktuelle Statistik der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen. Eine kleinere Nase mit 19 Jahren, größere Brüste mit 16, diese Anfragen kommen in den Schönheitskliniken in NRW immer öfter vor.

Doch was treibt junge Frauen wie Julia, lange bevor das Älterwerden überhaupt eine Rolle spielt, zu einer kosmetischen Operation? Woher kommt das Streben nach dem perfekten Körper und wer definiert Schönheit für sie?

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„Unterwegs im Westen“ hat Julia begleitet und fragt, ob junge Frauen nur mit OP schön sein können? Wer eine Antwort auf die Fragen von WDR-Reporterin Solveig Flörke haben möchte, der sollte sich die Reportage am kommenden Montag, 15. April, von 22.10 bis 22.30 Uhr im WDR Fernsehen, nicht entgehen lassen. Denn „Unterwegs im Westen“ stimmt sicherlich den einen oder anderen Zuschauer nachdenklich, ob des Wunsches der jungen Frauen, ihr Aussehen mit Schönheits-Operationen zu korrigieren.

Interview mit Solveig Flörke unter
www.hoennezeitung.de

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