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Balve. (R.E.) Die Stadt Balve hat das marode Haus Mines, das am Drostenplatz steht und seit langer Zeit unbewohnt ist, gekauft. Jetzt geht es darum, es so umzubauen, dass die Stadtverwaltung es für ihre Zwecke nutzen kann. Dazu gehört, dass eventuell ab 2021 auch Trauungen im kernsanierten Haus Mines durchgeführt werden können.

Die Kosten für die Sanierung des Wohnhauses werden sich nach vorläufigen Schätzungen durch die Stadtverwaltung auf 600.000 Euro belaufen. Diese Summe reduziert sich für den Bauherren Stadt Balve um den 70-prozentigen Zuschuss vom Land NRW. Das teilte Bürgermeister Hubertus Mühling den Mitgliedern des Fachausschusses Umwelt, Planung, Bau ebenso mit wie sein Vorhaben, noch in diesem Jahr das Dach auf dem Haus Mines zu erneuern. „Diese Maßnahme ist erforderlich, da es in das Haus hinein regnet“, informierte das Stadtoberhaupt die Politik und verwies darauf: „Im nächsten Jahr wird mit der Sanierung des Hauses begonnen.“

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