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Balve. Zum Schluss der Artikelserie über unsere Fairtrade Stadt folgt nun die Zusammenfassung. Was die „Dritte Welt Gruppe“ vor über 30 Jahren begann, ist heute – glücklicherweise – Mainstream geworden. Gerade in Balve ist Fairtrade so selbstverständlich, dass es gar nicht mehr auffällt. Nur noch in wenigen Gaststätten und auf wenigen Festen wird noch kein Fairtrade angeboten. Betonung liegt auch „noch“. Schließlich ist Fairtrade ein Umsatz- und Imageträger und jeder profitiert davon, dass fair gehandelte Lebensmittel bei diversen Veranstaltungen und in vielerlei Vereinen angeboten und verzehrt werden.

Auch halten alle Supermärkte und Discounter ein wachsendes Sortiment fair gehandelter Waren parat. In anderen Städten muss man noch extra in Weltläden gehen. Darüber hinaus bieten das Weinhaus der Familie Schmitz sowie das Tauchgeschäft von Sigrid Schmidt oder das Fitnessstudio Hönne-Vital verschiedene Lebensmittel an. Ideal für sportbegeisterte, ernährungsbewusste Personen.

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Exklusiv und exquisit ist die Balver Schokolade. Auch sie stellt eine Pionierleistung dar. In Zeiten einer ökologisch und sozial-orientierten Gesellschaft tut jeder gut daran, sich Fairtrade auf die Fahne zu schreiben. Ob nun in den Kindergärten und Schulen oder zu Festen und im alltäglichen Verzehr, Fairtrade lädt dazu ein, sich intensiver mit dem Weltgeschehen auseinanderzusetzen, bewusster zu leben und etwas Gutes zu tun.

Als Orientierungshilfe sehen Sie in der Bildergalerie, in welchen Supermärkten Sie welche Fairtrade-Lebensmittel einkaufen können.

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