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Balve/Schweden. (R.E./e.B.) Großer Jubel in Schweden bei Uta Baumeister, die von Volkringhausen in den hohen Norden Europas gezogen ist und sich ganz der Literatur widmet, und zwar mit Erfolg. Sie hat es nämlich geschafft, mit ihrem Hönnetal-Roman „Der Klang der Schwalbe“ die Jury der BoD Homestory zu überzeugen und sich einen Platz unter den sechs Siegerbüchern zu sichern. Insgesamt waren 150 Romane von deutschsprachigen Autoren eingereicht worden.

Der Preis beinhaltet die Teilnahme an der BoD Homestory, die Mitte Oktober alternativ zur ausfallenden Frankfurter Buchmesse als digitales Programm angeboten wird. Eine professionelle Sprecherin wird die Autoren und Autorinnen vorstellen und aus den Siegerbüchern lesen, so auch aus „Der Klang der Schwalbe“. Das Video dazu wird auf dem Youtube-Kanal des Verlags BoD Books on Demand eingestellt.

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Mit einer digitalen Live-Lesung geht die Autorin im Rahmen der diesjährigen Online-Buchmesse am 7. November um 19.30 Uhr auf ihrer Facebookseite „Uta Baumeister/Autorin“ eine Stunde lang online. „Die Online-Buchmesse vom 4. bis 8. November ist eine virtuelle Lösung in der Coronazeit, in der sich Leser und Leserinnen mit Autoren, Verlagen, Bloggern und weiteren online treffen“, erklärt sie und möchte während der Messe mit den Lesern in Kontakt treten und ihre Werke vorstellen. „Alle Autoren haben ihre Messestände im virtuellen Raum und sind dabei äußerst flexibel. Leser können bei Facebook, Instagram, Youtube, Twitter oder Pinterest den Hashtag #OBM2020 eingeben und schon sind sie mitten im Geschehen.“ Wer neugierig geworden ist, kann sich schon jetzt auf www.onlinebuchmesse.de informieren.

Infos zum Buch „Der Klang der Schwalbe“
Ein Roman nach wahren Begebenheiten, ISBN 9783751969048, Taschenbuch, 360 Seiten, 12 Euro, E-Book 4,99 Euro. Buchinhalt: Sommer 1944: Unter dem Decknamen ‚Schwalbe 1‘ planen die Nationalsozialisten heimlich eine Fabrik zur Herstellung von Flugbenzin. Diese soll in einem Steinbruch im sauerländischen Hönnetal eine der größten unterirdischen Hochdruckhydrieranlagen des Dritten Reiches werden. Zeitgleich entzieht sich der 18-jährige Ruurd in den Niederlanden dem Arbeitsdienst. Doch er wird verraten und von der SS verhaftet. Wie tausende andere Zwangsarbeiter findet er sich bald in den düsteren Stollen des Steinbruchs und unter der Kommandantur eines boshaften Nazis wieder. Er verliert jede Hoffnung, bis ihm inmitten seines Überlebenskampfes menschliche Wärme begegnet.
Dieser Roman beruht auf den Erinnerungen von Ruurd van der Leij, die er nach seiner Rückkehr in die Niederlande im Oktober 1945 niederschrieb. Ebenso flossen die Erzählungen von damaligen Anwohnern als Zeitzeugen des wahnwitzigen Nazi-Projekts ‚Schwalbe 1‘ in die Romanhandlung ein.

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