Ein Jahr Regentschaft liegt hinter dem Balver Schützenkönigspaar. Archivfoto
Balve. Der Schützenkönig der St.-Sebastian-Bruderschaft, Dorian Krumrei, richtet vor dem Fest noch ein paar Worte an sein Schützenvolk:
„Am dritten Juliwochenende geht für mich ein ganz besonderes Jahr als Schützenkönig zu Ende. Ich freue mich darauf, das kommende Schützenfest noch einmal in vollen Zügen als amtierender König zu erleben.
Es wird sicherlich ein emotionales Wochenende mit vielen Begegnungen, schönen Erinnerungen und einer großartigen Stimmung. Gleichzeitig bin ich gespannt, wer am Montag die Königswürde erringen wird und unsere Bruderschaft im kommenden Jahr repräsentieren darf.
Wenn ich auf das vergangene Jahr zurückblicke, überwiegen vor allem die vielen besonderen Momente. Ein Höhepunkt war sicherlich die Teilnahme am Bundeschützenfest in Bösperde.
Besonders stolz bin ich auf meine Frau Kirsten, die nach einem engagierten Wahlkampf die Krone der WP-Königin im Hönnetal gewinnen konnte. Im Rahmen dieses Wahlkampfes haben wir die Aktion „Waffel gegen Stimme“ ins Leben gerufen. Dabei konnten wir 500 Euro für das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe sammeln. Die große Unterstützung und die Möglichkeit, damit etwas Gutes zu tun, machen diese Aktion für uns zu einem ganz besonderen Highlight unseres Königsjahres.
Aktuell kommen wir aus dem Feiern kaum noch heraus. Gemeinsam mit unserem Hofstaat besuchten wir zahlreiche Schützenfeste und genossen jede Gelegenheit, die letzten Wochen der Regentschaft zu feiern. Die vielen gemeinsamen Stunden, die Freundschaften und die großartige Gemeinschaft haben dieses Königsjahr zu etwas ganz Besonderem gemacht.
Zum Abschluss möchten wir uns ganz herzlich bei unserem Hofstaat bedanken. Ohne eure Unterstützung, eure Zeit und eure Bereitschaft, dieses Jahr gemeinsam mit uns zu gestalten,
wäre vieles nicht möglich gewesen. Ebenso gilt unser Dank allen Freunden, Helfern, sowie allen, die uns während dieses besonderen Jahres begleitet und unterstützt haben. Wir werden die vielen schönen Erlebnisse und Begegnungen noch lange in bester Erinnerung behalten.“



