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Balve. (R.E.) Auf dem 167. Kalenderblatt des Balver Heimatkalenders 2020 ist ein Balver zu sehen, der zu unserer Stadt gehört wie die Hönne und die Höhle. Gemeint ist Rudolf Rath, der Archivar der Katholischen Kirchengemeinde St. Blasius Balve. Ohne Übertreibung, er  ist ein wandelndes Geschichtsbuch, das uns Hönnestädtern viele Dinge in Erinnerung ruft, die lange als verschüttet galten.

Rudolf Rath ist aber nicht nur seit vielen Jahren ein Glücksfall für die Kirchengemeinde Balve, sondern auch für die offene Jugendarbeit in Balve. Er war es nämlich, der mit dem TOT der heimischen Jugend Möglichkeiten zur Kommunikation bot. Er war es, der sich vehement für die Betreuung des Nachwuchses einsetzte, in dem sich die Eltern gegenseitig unterstützten.

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Dass er auch noch Akzente in der CDU Balve setzte und auch heute noch für seine Partei im Kulturausschuss der Stadt Balve seine Stimme erhebt, vor allem wenn es um die Jugend geht, ehrt ihn zusätzlich. Fazit: Menschen von seiner Qualität, die stets ein offenes Ohr für jene haben, die sonst nicht gehört werden, sind rar geworden. Deshalb dürfen sich die Balver über diesen Sohn ihrer Stadt nicht nur freuen, sie dürfen auch stolz auf ihn sein.

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