Verkohltes Land nach dem Waldbrand in Stemel. Immer noch sind Löscharbeiten erforderlich. Foto: Feuerwehr Sundern

Sundern. Auch am dritten Tag sind im Waldbrandgebiet von Stemel noch Nachlöscharbeiten erforderlich. Auch in der vergangenen Nacht wurde die vom Waldbrand betroffene rund 80.000 Quadratmeter große Fläche weiterhin bewässert. Im Tagesverlauf werden die Nachlöscharbeiten fortgesetzt. Bei den Kontrollen zeigt sich, dass im Boden punktuell noch immer sehr hohe Temperaturen vorhanden sind. Diese Bereiche werden gezielt nachgelöscht. „Die Arbeiten werden daher auch heute noch einige Zeit in Anspruch nehmen“, so die Feuerwehr-Pressestelle.

Der Kräfteansatz im Waldbrandgebiet konnte inzwischen deutlich zurückgefahren werden. Nach einem erneuten Kräfteaustausch hat die Einheit Endorf die Brandwache übernommen. Weiterhin auftretende Glutnester werden kontrolliert und abgelöscht.

Parallel laufen die Aufräumarbeiten weiter. Einsatzmittel und Fahrzeuge müssen gereinigt, überprüft und wieder aufgerüstet werden, damit sie schnellstmöglich wieder vollständig einsatzbereit sind. Auch wenn es an der Einsatzstelle inzwischen deutlich ruhiger geworden ist: Beendet ist der Einsatz noch lange nicht.   FWS