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Langenholthausen. (R.E.) Noch bevor die verschärften Corona-Regeln greifen konnten, da fasste der Vorstand der Schützenbruderschaft St. Johannes Langenholthausen den Entschluss, die uralte Decke über der großen Theke in der Schützenhalle zu entsorgen. Angeführt vom 1. Vorsitzenden Berthold König und Schützenkönig Karsten Bartsch machten sich auch Klaus Vorsmann, Berthold Knecht und Dominik Cordes daran, die schäbige Decke zu demontieren und sie durch eine prächtige Akustikdecke zu ersetzen.

Damit nicht genug, sorgten sie auch noch für eine neue Beleuchtung über der Theke. „Diese Investition, die sich in einem vertretbaren Rahmen hält, konnten wir nur deshalb tätigen, weil wir während der Corona-Pandemie drei gut besuchte Konzerte vor unserer Schützenhalle veranstalten durften.

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In der Tat war es so, dass die drei Konzerte, musikalisch gestaltet von der „Amicitia“ aus Garbeck und dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Langenholthausen, der in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen feiert, ein wirtschaftlicher Erfolg waren. Dies lag nicht zuletzt daran, dass die Schützenbrüder die Restauration von der ersten bis zur letzten Minute selbst übernahmen und dafür viel Lob von den Gästen erfuhren.

Es waren aber nicht nur die Mitglieder des Vorstandes und der Schützenkönig fleißig, sondern auch die Jungschützen. Acht Mitglieder der Nachwuchsabteilung nahmen so viel Farbe in die Hand, dass der Eingangsbereich der Schützenhalle ein Hingucker geworden ist. „Unsere Jungschützen haben am Samstag gute Arbeit geleistet“, lobte der 1. Vorsitzende König die Jungschützen-Abteilung der Schützenbruderschaft St. Johannes Langenholthausen.

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