Menden. Am heutigen Tag rückte die Feuerwehr Menden zu einem Brand in einem Einfamilienhaus aus. Beim Eintreffen war bereits eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Der Hausbewohner hatte seinen Hund noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte ins Freie gebracht. Weitere Personen befanden sich nicht im Gebäude.
Zur schnellen Reduzierung von Hitze und Rauch führten die Einsatzkräfte zunächst einen Fensterimpuls durch. Danach begann ein Atemschutztrupp mit der Brandbekämpfung im Innenbereich. Insgesamt arbeiteten drei Trupps unter Atemschutz an der Einsatzstelle. Parallel wurde ein Lüfter in Stellung gebracht, um das Gebäude effektiv zu entrauchen und die Arbeitsbedingungen im Inneren zu verbessern. Der Brand konnte zügig unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.
Im Anschluss kontrollierten die Kräfte das Haus mit einer Wärmebildkamera, um versteckte Glutnester auszuschließen. Verletzt wurde niemand; auch der gerettete Hund blieb unversehrt. Nach den Abschlussarbeiten wurde das Gebäude an den Eigentümer übergeben. Foto: FW Menden


