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Balve. Ein 33-jähriger Balver bekommt am Wochenende eine Zahlungsaufforderung eines Inkasso-Büros. Demnach sei er einem Versandhändler die Bezahlung eines Notebooks schuldig. Das wurde an eine Adresse geliefert, an welcher der Balver jedoch nie gewohnt hat.

Bestellt hat er das Notebook auch nicht. Auch hier ermittelt die Polizei wegen eines Betrugs. „Vorsicht bei der Veröffentlichung von Daten im Internet, zum Beispiel in sozialen Netzwerken. Die Angabe eines kompletten Geburtsdatums und eines Namens reichen oftmals bereits aus, Waren auf Rechnung zu erhalten“, sagt die Polizei.

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