Anzeige

Balve. (R.E.) Das Innogy-Breitbandnetz in Balve ist in Betrieb. Davon profitieren aber nicht alle Hönnestädter. Denn die „Südstaatler“ und Langenholthauser müssen sich weiter in Geduld üben. Während es in Balve-Süd sehr schnell gehen kann, nämlich dann, wenn sich Innogy und Telekom auf einen Nenner verständigen, wird es in Langenholthausen noch einige Tage dauern.

Während Westnetz-Pressesprecher Wieland Dirks, wie immer übervorsichtig mit Prognosen, von Mitte Juni sprach, ist Projektleiter Uwe Stoppelkamp zuversichtlicher. „Wenn wir die Multifunktionskästen schnell mit der Aktivtechnik ausstatten können, ist es durchaus möglich, dass auch Langenholthausen in den nächsten Tagen über Bandbreiten bis zu 120 Megabit pro Sekunde verfügt.“

Anzeige

Heute Morgen nahmen Bürgermeister Hubertus Mühling und Uwe Stoppelkamp das neue Netz symbolisch in Betrieb. Zuvor bedankte sich das Stadtoberhaupt bei Innogy und Westnetz für den Ausbau der Breitbandinfrastruktur in Balve. „Schnelle Internetzugänge sind heute ebenso wichtig wie gute Strom- und Wasserleitungen“, betonte Mühling und lobte Innogy für die Investitionen in den Städten Sundern, Balve und Neuenrade. „Wir sind jetzt an die Datenautobahn der Welt angeschlossen“, betonte das Stadtoberhaupt bei der Inbetriebnahme des schnelles Netzes in Balve „Zum Thing“.

Weitere Infos unter www.innogy-highspeed.com

Anzeige

Anzeige