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Langenholthausen. (R.E.) Die Goldbäckerei Grote ist nicht, wie von einigen Zeitgenossen kolportiert, von einem Baustopp betroffen, das die Nachbarn angeblich erwirkt haben. „Das ist ein Gerücht. Die Baumaßnahme liegt im Zeitplan. Dass hin und wieder nicht gearbeitet werden kann, hat organisatorische Gründe. Wenn zum Beispiel große Mengen Beton geliefert werden müssen, kann es durchaus zu Wartezeiten kommen, weil wir nicht die einzigen sind, die bauen“, betont Charly Grote, der mit Blick auf den Kalender cool bleibt.

Sein Plan sieht so aus, dass im September 2019 die neue Backstube nicht nur gebaut, sondern auch mit allen Maschinen versehen ist. Das bedeutet: Die Goldbäckerei nimmt im Herbst die neue Produktionsstätte in Betrieb. Danach wir die alte Backstube mit der neuen verschmolzen.

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„Wir werden in den nächsten Monaten 4 Millionen Euro in unsere neue Produktionsstätte investieren“, sagt Goldbäcker Charly Grote. Denn das Unternehmen aus L.A. will nach wie vor seine Umsätze steigern, und zwar um 10 Prozent pro Jahr, wie in 2017 und 2018, einhergehend mit der Eröffnung von weiteren Filialen. Aus diesem Grund ist die jetzige Größe der Backstube völlig unzureichend. „Unsere Produktionsfläche wird durch die Neubaumaßnahme von 600 auf 1.800 Quadratmeter erweitert“, betonen die Geschäftsführer Charly und Carl Grote.

Derzeit wird die Bodenplatte gegossen für die neue Produktionsstätte in Langenholthausen. Foto: Richard Elmerhaus

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